Offen für Gespräch und NachfrageKirchenzeitung vom 04.02.2011 |

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Offen für Gespräch und NachfragePater Manfred Entrich neuer Leiter des Dominikanischen Bildungswerks Meister Eckart
ALTSTADT. Weil Pater Johannes Humbertus Zabel nach Vechta wechselt und dort künftig als Hochschulseelsorger arbeitet, ist die Leitung des Dominikanischen Bildungswerks Meister Eckart auf Pater Manfred Entrich übergegangen. „Die Aufgabe passt zu meinem Genre“, freut sich Pater Manfred, der lange Jahre für die Deutsche Bischofskonferenz tätig und beinahe überall auf der Welt unterwegs war. Er gliedert die Bildungsreihe in drei unterschiedliche Bereiche: „Fides und Ratio“ mit aktuellen inhaltlichen Impulsen ist der erste von ihnen. „Das werden keine langen Referate, sondern ungefähr 20 Minuten dauernde Vorträge. Daran schließt sich eine Diskussion an, die ich moderiere“, erklärt der Dominikaner-Pater. Kategorie zwei ist der klassische große Vortrag unter dem Titel „Zur Sache“. Im dritten Bereich geht es um „Das Besondere“. Dabei beschäftigt sich das Bildungswerk mit Kunst und Kultur. „Ich hoffe, dass wir mit diesem Angebot nicht nur Intellektualität anbieten, sondern dass die Gäste das Gehörte auch herunterbrechen können in Gespräch und Nachfrage“, betont Pater Manfred. Seine Einladung: „Zuhörer können sich gerne bei uns melden und Fragen zu einem vorangegangenen Termin stellen.“ Für ihn ist diese neue Form ein weiterer Ausdruck der Offenen Kirche der Dominikaner. Die Veranstaltungen finden immer donnerstags um 19 Uhr im Andreassaal gegenüber der Kirche statt. Nächster Termin ist am 10. Februar in der Reihe „Zur Sache“: „In 100 Jahren sind wir tot - das Drama von Leben und Lebenszeit“ mit Professor Dr. Eckhard Nordhofen von der Justus-Liebig-Universität Gießen. Am 17. Februar spricht Pater Dr. Ulf Johson aus Schweden. Sein Thema: „Christen und Kirche in Nordeuropa - Erfahrung für uns.“ Weihbischof Dr. Reinhard Hauke aus Erfurt befasst sich am 24. Februar mit „Im Anfang die Zukunft - Taufe“. RM Foto: Dominikanerpater Manfred Entrich (Foto: RM) Kirchenzeitung Köln • Ausgabe 5/2011 vom 4. Februar |