Chor- und Einzelkonzerte

in der Andreaskirche

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Samstag, 22. Oktober 2011 um 15:30 Uhr

Benefizkonzert

zugunsten der Betroffenen der Dürrekatastrophe am Horn von Afrika

Duo „Senza Bassot“
Katsia Prakopchyk, Barockmandoline, Mandoline, und Roland Faber, Violin

Jean-Marie Leclair (1697-1764)
    Sonate Nr. 4
    Allegro assai
    Andante grazioso
    Allegro moderato

Philbert Delavigne (ca. 1700-1750)
    Les Fleurs

Johann Hoffmann (1770-1814)
    „Tre Daetti per Mandoline e violino“
    Duetto D-Dur-Allegro moderato-Poco Adagio
    Rondo, Allegro moderato

Antonio Vivaldi (1678-1741)
    Sonata B-Dur
    Allegro-Andante-Allegro

Yoshinao Kobayashi
    Sonata for Mandoline and Voline

Raffaele Calace (1863-1934)
    Preludio Nr. 10 Mandoline solo

Niccolo Paganini (1782-1840)
    Caprice Nn 6 Violine Solo

Feliks Janiewicz (1762-1848)
    „Divertinienti“
    Mamma mia - Ame tutte le belle
    Little Peggy's Love - The Caledonian Beauty

Eintritt frei. Spende erbeten.

Katsia Prakopchyk, geboren 1979 in Belarus, begann mit neun Jahren das Domraspiel. Nach einem Erststudium an der Belarussischen Musikakademie in Minsk wechselte sie an die Hochschule für Musik Köln in die Klasse von Prof. Marga Wilden-Hüsgen. Bei ihr absolvierte die junge Weißrussin ihre künstlerische Instrumentalausbildung im Fach Barockmandoline/Mandoline und bei Prof. Caterina Lichtenberg das Konzertexamen.
Sie erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter jeweils den 1. Preis beim Internationalen Mandolienenwettbewerb „Raffaele Calace“ 2000, Italien, beim „Internationales Musik Turnier“ 2004 Frankreich, beim „Yasuo Kuwahara Wettbewerb für Mandoline solo“ 2005, Deutschland und beim „European Manolin Award“ der EGMA 2007, Griechenland. Katsia Prakopchyk konzertiert als Solistin mit verschiedenen Besetzungen im In- und Ausland, u. a. mit dem Gitarristen Jan Skryhan - „DUO LA CORDA“, - gibt Meisterkurse, wird als Jury-Mitglied etablierter Mandolilnenwettbewerbe eingeladen und fördert mit ihrer engagierten pädagogischen Tätigkeit junge Nachwuchstalente.

Roland Faber, geboren 1970 in Essen, absolvierte in Langenberg seinen musikalischen Grund- und Aufbauunterricht. 1982 erhielt er den 1. Preis auf Landesebene „Jugend musiziert“. Mit 15 Jahren folgten erste Soloauftritte und die weitere erfolgreiche Teilnahme an Wettbewerben, die zur späteren Förderung durch den „Curby Chariman's Cup“ Kulturpreis führten. 1987 wurde er zunächst als Jungstudent von Prof. Igor Ozim unterrichtet, danach studierte er in dessen Klasse an der Musikhochschule Köln. Sein Studium ergänzten Meisterkurse in Wien und Novi Sad und Solokonzerte mit verschiedenen Orchestern im In- und Ausland.
Roland Faber, seit 1993 fest angestelltes Mitglied der Düsseldorfer Symphoniker, ist seit 1996 Vorspieler der 1. Violine.

 


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