Chor- und Einzelkonzertein der Andreaskirche |

Benefizkonzertzugunsten der Betroffenen der Dürrekatastrophe am Horn von AfrikaDuo „Senza Bassot“ Jean-Marie Leclair (1697-1764)
Philbert Delavigne (ca. 1700-1750)
Johann Hoffmann (1770-1814)
Antonio Vivaldi (1678-1741)
Yoshinao Kobayashi
Raffaele Calace (1863-1934)
Niccolo Paganini (1782-1840)
Feliks Janiewicz (1762-1848)
Eintritt frei. Spende erbeten. Katsia Prakopchyk, geboren 1979 in Belarus, begann mit neun Jahren das Domraspiel. Nach einem Erststudium an der Belarussischen Musikakademie in Minsk wechselte sie an die Hochschule für Musik Köln in die Klasse von Prof. Marga Wilden-Hüsgen. Bei ihr absolvierte die junge Weißrussin ihre künstlerische Instrumentalausbildung im Fach Barockmandoline/Mandoline und bei Prof. Caterina Lichtenberg das Konzertexamen.
Roland Faber, geboren 1970 in Essen, absolvierte in Langenberg seinen musikalischen Grund- und Aufbauunterricht. 1982 erhielt er den 1. Preis auf Landesebene „Jugend musiziert“. Mit 15 Jahren folgten erste Soloauftritte und die weitere erfolgreiche Teilnahme an Wettbewerben, die zur späteren Förderung durch den „Curby Chariman's Cup“ Kulturpreis führten. 1987 wurde er zunächst als Jungstudent von Prof. Igor Ozim unterrichtet, danach studierte er in dessen Klasse an der Musikhochschule Köln. Sein Studium ergänzten Meisterkurse in Wien und Novi Sad und Solokonzerte mit verschiedenen Orchestern im In- und Ausland.
Wenn Sie die Musik an „St. Andreas - Offene Kirche der Dominikaner“ mit größeren Spenden unterstützen wollen, können Sie gern auf unser Konto überweisen: Provinz Teutonia, Konvent Düsseldorf, Stichwort: Kirchenmusik |