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Auftakt des Open Air 2000 Punkt 12 Uhr: Erbsensuppe für alle, Arm und Reich |
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Fröhlichkeit auf dem Marktplatz Es wurde gegessen und getanzt |
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The Jolly Jazz Orchestra Die erste Band brachte gleich Riesenstimmung |
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Viele fleißige Helferinnen und Helfer Hier bei der Ausgabe der Erbsensuppe |
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Tanzen gegen den Regen |
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Prächtiger Jazz - trotz Regen Jolly Jazz wurde unter Regendächer gestellt |
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Harte Arbeit am Fass Die Crew hatte gut zu tun |
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Heavy Gummi Als zweite Band trat - wie alle unentgeltlich - die Düsseldorfer Kultband an |
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Auch Ordensleute mögen Musik Die Brüder Richard und Osvaldo aus dem Dominikanerkloster |
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Stimmung - als ob die Sonne schiene |
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Trotz Demo und Stau in Bestbesetzung Am Ende spielte Heavy Gummi mit acht Musikern |
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Viele liessen sich anstecken und tanzten ununterbrochen |
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Jot dobei Die dritte Band brachte Kölsche Stimmung vor´s Düsseldorfer Rathaus |
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Guest Star Edi Altinörs wurde zum Singen eingeladen |
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Knocking on Heavens Door Da hörte es sogar auf zu regnen |
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Der Chef Pater Wolfgang mit Max, einem der mithelfenden Pfadfinder mit Schumacher-Alt |
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Die letzten Erbsensuppen Mit den letzten Klängen der Musik waren 350 Liter Erbsensuppe ausgegeben |
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Am Informationsstand Holger Kirchhöfer und Thomas Wagner |